Lüftungshilfe SCHIMMELWÄCHTER SensoProtect Premium (Wandfeuchtemessgerät)

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Lüftungshilfe SCHIMMELWÄCHTER SensoProtect Premium (Wandfeuchtemessgerät)

61,90 

SCHIMMELWÄCHTER MICROSITE: www.lueftungshilfe.de

Der SCHIMMELWÄCHTER SensoProtect erfasst als einziges Messgerät derzeit weltweit die relative Feuchtigkeit und die Wasseraktivität direkt am Wirkort – auf der bedrohten Wandoberfläche.

Der Schimmelwächter SensoProtect ist deshalb nicht mit herkömmlichen Luftfeuchtemessgeräten vergleichbar.

Kategorie:

Beschreibung

Raumluftklimamessungen werden weit verbreitet zur Selbstkontrolle beim Lüften eingesetzt. Eine einigermaßen sichere Schimmelpilzprävention im Innenraum ist mit Raumluftfeuchtigkeits- und Raumlufttemperaturmessungen aber nicht möglich, da die Eigenfeuchtigkeit der hygroskopischen Wandbeläge einer Raumluftmessung entgeht. Eine strikte Ausrichtung des Lüftungsverhaltens auf die momentane Raumluftfeuchtigkeit kann nur zur Folge haben, dass ein Lüftungsvorgang abgebrochen wird, bevor der hygroskopische Wandbelag die im Lüftungszeitintervall aufgenommene Feuchtigkeit wieder abgeben konnte. Auch eine erhöhte Mauerwerksfeuchtigkeit (z.B. aufgrund mangelhafter Abdichtung der Gebäudehülle gegen Feuchtigkeit von außen) wird mit der Raumluftfeuchtemessung nicht erfasst.

Mit steigender Feuchtigkeit einer Wand nimmt der Wärmeabfluss und das Risiko für Kondensfeuchtigkeit nach außen zu. In nicht optimal wärmeisolierten Gebäuden hängen die Wandtemperatur und damit die relative Oberflächenfeuchte stark von den Außentemperaturen ab. In kälteren Jahreszeiten kann es auf entsprechenden Wärmebrücken selbst bei Einhaltung der Empfehlungswerte für die Raumluftfeuchte zur Einstellung problematischer Oberflächenfeuchtigkeitswerte und Schimmelbildungen kommen.

Der SCHIMMELWÄCHTER SensoProtect erfasst als einziges Messgerät die Feuchtigkeit direkt am Wirkort – auf der bedrohten Wandoberfläche.  Die momentane Wandfeuchte wird u.a. mit 3 farbigen Leuchtdioden wie folgt angezeigt:

green_dot:  Schimmelpilzbildung nicht möglich
yellow_dot:  kritischer Feuchtigkeitsbereich, Lüften empfohlen
red_dot:  Schimmelbildung möglich, unbedingt Lüften

Beispiele aus der Geräteanwendung eines Schimmelwächters (hier 1. Generation Rotronic)

Praxisbeispiel 1:

– Schlafzimmeraußenwand einer Altbauwohnung
– Jüngerer Schimmelbefall Außenwandecke

Zeitgleiche Abfälle von Wandtemperatur und -feuchtigkeit werden durch Stoßlüften hervorgerufen. Die Anzahl dieser Ausschläge im Tagesverlauf zeigt zwar, dass die Lüftungshäufigkeit grundsätzlich nicht zu beanstanden ist. Die in den Nachtstunden bei geschlossenem Fenster von der Tapete aufgenommene Feuchte musste aber effektiver abgelüftet werden, um Schimmelpilzwachstum zu verhindern. Durch den SCHIMMELWÄCHTER konnte das Ablüften der aufgenommenen Feuchtigkeit am Morgen (grüne Pfeile) sichtbar verbessert werden. Unkritische Durchschnittsoberflächenfeuchten von 9 g/m3 wurden bereits nach 1 Woche erreicht.

praxisbeispiel_1

Praxisbeispiel 2:

– Schlafzimmeraußenwand einer Wohnanlageneinheit (80er Jahre)
– Großflächige Schimmelschäden auf allen Außenwänden

Aufgrund mangelhafter Wärmedämmung konnte es in der kälteren Jahreszeit verstärkt zum Feuchtigkeitsniederschlag auf den ausgekühlten Außenwänden kommen. Zusätzliches unzureichendes Lüften und ungenügende Beheizung des Raumes führten über viele Monate hinweg zu einem erheblichen Feuchtigkeitsproblem. Der Wandverputz war bis in die Tiefe hinein durchfeuchtet. Mit Hilfe des SCHIMMELWÄCHTER’s konnte das Problem beseitigt werden. Durch vermehrtes Beheizen des Raumes und verbessertes Lüftungsregime konnte die in der Wand festgelegte Feuchtigkeit sukzessive abgeführt werden. Eine unkritische durchschnittliche Wandoberflächenfeuchte von 9 g/m3 stellte sich aufgrund der starken Tiefendurchfeuchtung der Wand zwar erst nach 14 Tagen ein, konnte dann aber dauerhaft aufrecht erhalten werden.

praxisbeispiel_2